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Panorama Mehr als zehn Jahre Haft im Prozess um Schüsse unter Rockern
Mehr Hessen Panorama Mehr als zehn Jahre Haft im Prozess um Schüsse unter Rockern
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13:22 14.03.2018
Das angeklagte Hells-Angels-Mitglied (r.) nimmt neben seinen Anwälten platz. Foto: Fabian Sommer
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Frankfurt/Main

Das Landgericht Frankfurt stellte am Mittwoch versuchten Mord, versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung fest.

Der 57-Jährige aus der Hells-Angels-Szene war angeklagt gewesen, am Himmelfahrtstag 2016 Schüsse auf einen 41-jährigen Kontrahenten abgegeben zu haben, der mit dem Auto in der Frankfurter Innenstadt unterwegs war.

Das Schwurgericht verurteilte den Mann auch wegen fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubten Waffenbesitzes. Vor Gericht hatte der Angeklagte gesagt, aus dem Auto sei zuvor geschossen worden. Die Verteidigung hatte daher einen Freispruch gefordert, da es sich um Notwehr gehandelt habe.

dpa

Die Grippewelle bringt Hessens Krankenhäuser teils an ihre Kapazitätsgrenzen. Dies gelte besonders für die Ballungszentren, teilte ein Sprecher des Sozialministeriums am Mittwoch mit.

14.03.2018

Ein mit Haftbefehl gesuchter Mann hat in Wiesbaden selbst die Polizei gerufen und wurde dann festgenommen. Er habe in der Nacht zu Mittwoch über Notruf vom einem möglichen Diebstahl seiner Reisetasche am Hauptbahnhof berichtet, sagte ein Sprecher der Polizeidirektion.

14.03.2018

Im Main-Kinzig-Kreis soll ein 39-Jähriger mit einem Messer auf seine Eltern eingestochen haben. Der Sohn habe seine Eltern in Großkrotzenburg in deren Schlafzimmer am Mittwochmorgen attackiert, sagte ein Polizeisprecher.

14.03.2018
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