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Panorama Herointransport: Prozess gegen mutmaßliche Dealer
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16:56 28.02.2019
Am Platz des Zeugentisches steht in einem Verhandlungssaal im Landgericht ein Mikrofon. Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv
Frankfurt/Main

Ein weiterer Mann soll als Geldbeschaffer tätig gewesen sein. Die Angeklagten sollen im Juni vergangenen Jahres von dort das Rauschgift mit einem Marktwert von rund 600 000 Euro im Auto nach Frankfurt gebracht und später in einer Lagerhalle in Dietzenbach (Kreis Offenbach) zwischengelagert haben. (Az.: 5141 Js 223955/18)

Dort meldete sich eine Verbindungsperson der Polizei und meldete Interesse an. Nachdem zunächst 500 Gramm für 10 000 Euro den Besitzer wechselten, wurde die Übernahme des gesamten Heroins vereinbart. Kurze Zeit später griff die Polizei zu. In der Wohnung eines 40-jährigen Angeklagten wurden weitere 6,8 Kilogramm Heroin sowie 5500 Euro Bargeld sichergestellt.

Am ersten Verhandlungstag äußerten sich die Angeklagten im Alter zwischen 40 und 56 Jahren weder zur Sache noch zur Person. Ermittlungen der Polizei hatten ergeben, dass die eigentlichen Drahtzieher des Heroinhandels entweder in Mazedonien oder in der Türkei sitzen. Die Strafkammer hat vorerst fünf Verhandlungstage bis Ende März terminiert.

dpa

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