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Bundesgartenschau kommt ins Mittelrheintal

Freizeit Bundesgartenschau kommt ins Mittelrheintal

Das Mittelrheintal wird Gastgeber der Bundesgartenschau. Statt wie bisher geplant im Jahr 2031 könnte die gemeinsame Blumenschau von Kommunen in Rheinland-Pfalz und Hessen aber auch schon 2029 veranstaltet werden, wie der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal am Donnerstag mitteilte.

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Das Rheintal und der Loreleyfelsen, aufgenommen vom Aussichtspunkt Maria Ruh.

Quelle: Thomas Frey

St. Goarshausen/Mainz. Die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft habe aber grundsätzlich den Zuschlag erteilt.

Erst am Mittwoch war die Bewerbung an eine Delegation überreicht worden. "So schnell haben wir mit einer Antwort nicht gerechnet", sagte der Landrat des Rhein-Lahn-Kreises und Chef des Zweckverbandes, Frank Puchtler. "Umso mehr freut uns, dass unser Konzept der Buga 2031 auf ganzer Linie überzeugen konnte."

Auch der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) begrüßte den Zuschlag. "Die Entscheidung der Bundesgartenschaugesellschaft ist ein höchst erfreuliches Signal für das Mittelrheintal", erklärte er.

Die Bundesgartenschau in Rheinland-Pfalz und Hessen soll sich auf 67 Kilometern zwischen Koblenz im Norden und Bingen sowie Rüdesheim im Süden erstrecken. Eine 2017 vorgestellte Machbarkeitsstudie sieht ein Budget von 108 Millionen Euro vor, es wird mit 1,8 Millionen Besuchern gerechnet.

dpa

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