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Panorama Behörden wollen in Mexiko erschossenen Radler heimholen
Mehr Hessen Panorama Behörden wollen in Mexiko erschossenen Radler heimholen
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15:57 24.05.2018
Hanau/San Cristóbal

Der Antrag werde nun den Behörden in Mexiko übermittelt, sagte der Hanauer Oberstaatsanwalt Dominik Mies am Donnerstag.

Der 43-jährige Mann aus Freigericht (Main-Kinzig-Kreis) fiel vor einigen Wochen im Süden von Mexiko einem Verbrechen zum Opfer. Seine Leiche war in einem Abgrund in 200 Meter Tiefe unterhalb einer Landstraße im Bundesstaat Chiapas entdeckt worden. In seinem Kopf wurde ein Einschussloch entdeckt. Die Behörden ermitteln wegen Mordes. Alles deute auf einen Raubüberfall hin, hieß es.

Seit dem 20. April galt der deutsche Weltenbummler im Süden von Mexiko als vermisst. Anfang Mai wurde seine Leiche zusammen mit der eines polnischen Radfahrers an einem Hang nahe San Cristóbal de las Casas entdeckt. Der Bruder des getöteten Deutschen reiste nach Mexiko, um die Leiche seines Bruders heim zu holen.

dpa

Eine außer Kontrolle geratene Feuerwehrsirene hat zahlreiche Anwohner in Gießen am Donnerstagmorgen aufgeweckt und vom Schlaf abgehalten. Die Sirene auf der Liebigschule heulte ab etwa 5.00 Uhr eine ganze Stunde lang - weil während eines Gewitters offenbar ein Blitz eingeschlagen und einen technischen Defekt verursacht hatte, wie ein Feuerwehrsprecher sagte.

24.05.2018

Ein auf der Autobahn 7 bei Kassel umgekippter Lastwagen hat am Donnerstag die Ausfahrt Kassel-Nord sowie die Auffahrt in Richtung Göttingen blockiert. Der Lkw war am Morgen in Fahrtrichtung Norden unterwegs und in der Kurve der Ausfahrt umgekippt, wie die Polizei mitteilte.

24.05.2018

Im Kreis Groß-Gerau müssen motorisierte Fahrzeuge am kommenden Sonntag (27. Mai) Umwege fahren oder ganz stehenbleiben. Unter dem Motto "Der Kreis rollt" findet dann der vierte autofreie Sonntag in dem südhessischen Landkreis statt.

24.05.2018