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Panorama BGH bestätigt Haftstrafe gegen Rapperin Schwesta Ewa
Mehr Hessen Panorama BGH bestätigt Haftstrafe gegen Rapperin Schwesta Ewa
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17:22 28.02.2019
Ewa Malanda, bekannt als Rapperin Schwesta Ewa, im Landgericht in Frankfurt. Quelle: Arne Dedert/Archiv
Karlsruhe

Damit hat ein Urteil des Frankfurter Landgerichts von 2017 Bestand.

Die Sängerin hatte zugegeben, mehrere junge Frauen, die für sie als Prostituierte arbeiteten, bei etlichen "Ausrastern" geschlagen und getreten zu haben. Die Einkünfte gab sie nicht beim Finanzamt an. Verurteilt wurde sie unter anderem wegen 35-facher Körperverletzung und Steuerhinterziehung. Vom Vorwurf der Zuhälterei und des Menschenhandels hatte das Landgericht sie aber freigesprochen. Das ist laut BGH nicht zu beanstanden. (Az. 1 StR 604/17)

Über die Vollstreckung der Haftstrafe muss jetzt die Staatsanwaltschaft Frankfurt entscheiden. Die 34-Jährige saß bereits knapp acht Monate in Untersuchungshaft. Inzwischen hat sie ein Baby.

dpa

Nun ist es Gewissheit: Die Flucht eines Wolfs aus dem Wildpark Knüll endete mit dem Tod des Tieres auf einer 280 Kilometer entfernten Autobahn. Das bestätigten Experten am Donnerstag. Es war nicht der einzige Wolf, der am Donnerstag für Aufregung gesorgt hat.

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Vier Männer sollen an der Spitze der Pädophilen-Plattform "Elysium" gestanden haben. Die Anklage sieht ihre Vorwürfe nach monatelanger Verhandlung bestätigt. Die Verteidigung wertet die Dinge teilweise anders.

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Weil sie einen Transport von rund 30 Kilogramm Heroin quer durch Deutschland organisiert haben sollen, stehen seit Donnerstag zwei Männer und eine Frau aus Bremerhaven vor dem Frankfurter Landgericht.

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