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Osteuropa hilft Betonhersteller Dyckerhoff

Bau Osteuropa hilft Betonhersteller Dyckerhoff

Starker Absatz in Osteuropa und den USA hat dem Baustoffhersteller Dyckerhoff über Rückgänge in Westeuropa hinweg geholfen. Auf diese Weise seien Umsatz und Ergebnis im ersten Halbjahr 2012 auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums geblieben, teilte die Dyckerhoff AG am Donnerstag in Wiesbaden mit.

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Ein Lkw des Zementherstellers Dyckerhoff.

Quelle: Frank May/Archiv

Wiesbaden. Der Konzernumsatz der ersten sechs Monate betrug 753 Millionen Euro (1. Halbjahr 2011: 750 Mio.), das Ergebnis nach Steuern 20 Millionen Euro (19 Mio.).

"Für das Gesamtjahr 2012 erwarten wir weiterhin ein im Vergleich zum Jahr 2011 stabiles Umsatz- und Ergebnisniveau", sagte der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Bauer einer Mitteilung zufolge. In Russland, der Ukraine sowie auf dem lange Zeit schwachen US-Markt sei der Umsatz deutlich gestiegen. Allerdings fiel der Effekt durch die Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine schwächer aus als erhofft, wie es im Halbjahresbericht heißt. In Polen war das Geschäft sogar rückläufig. In Deutschland sank der Umsatz wegen der nachlassenden Baukonjunktur um sieben Prozent auf 286 Millionen Euro.

2011 hatte der Beton- und Zementhersteller Dyckerhoff knapp 1,6 Milliarden Euro umgesetzt und ein Konzernergebnis von 65,6 Millionen Euro erzielt.

dpa

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