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Opernplatz und Hauptwache: Schutz mit Betonblöcken

Kommunen Opernplatz und Hauptwache: Schutz mit Betonblöcken

Das Szenario: Ein Lastwagen rast in Frankfurt in eine Menschenmenge. Auf dem Opernplatz, der anschließenden "Freßgass" und der Hauptwache wäre solch ein Terroranschlag aus Sicht von Polizei und Stadt besonders verheerend.

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Eine Zufahrtsblockade steht auf dem Opernplatz.

Quelle: Fabian Sommer

Frankfurt/Main. Deshalb haben sie am Mittwoch dort Dutzende Betonblöcke aufgestellt, die bereits am Weihnachtsmarkt und beim Museumsuferfest zum Einsatz kamen. Bis eine feste Lösung gefunden wird, sollen sie dort unter anderem Einkäufer, Pendler und Veranstaltungsbesucher dauerhaft vor Angriffen schützen. Auch der Römerberg und die Konstabler Wache gelten als kritisch, dort sollen ebenfalls Blöcke aufgestellt werden.

"Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht", sagte Frankfurts Sicherheitsdezernent Markus Frank bei der Präsentation der Blöcke. Er sprach von einer abstrakten Gefährdung, der die Stadt nun mit den Pollern begegnen wolle. Es gebe keinen konkreten Hinweis, dass in Frankfurt ein Anschlag geplant sei, sagte der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill.

dpa

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