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Opel-Vertriebsvorstand: China-Markt hat für uns keine Priorität

Auto Opel-Vertriebsvorstand: China-Markt hat für uns keine Priorität

Der angeschlagene Autobauer Opel will anders als andere große Autokonzerne nicht in großem Stil auf den chinesischen Markt setzen. "Für uns hat China derzeit für das Wachstum unserer Marke nicht die oberste Priorität", sagte Opel-Vertriebsvorstand Alfred E. Rieck dem Online-Magazin "Autogazette.de".

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China hat als Markt keine Priorität. Foto:obs/Skoda Auto Deutschland GmbH/Archiv

Rüsselsheim.  "Trotzdem wollen wir in der Nische als deutsche Traditions- und Qualitätsmarke auch in China weiter wachsen." Modelle wie Insignia und Astra liefen dort unter dem Logo der Schwestermarke Buick. Das sichere Jobs im Rüsselsheimer Entwicklungszentrum.

Das Export-Geschäft solle in Zukunft ausgebaut werden. Als wichtigen Wachstumsmarkt für Opel nannte Rieck Russland. Der Markt sei im Kommen. 2011 seien dort 67 000 Fahrzeuge verkauft worden, in diesem Jahr sollen es mehr als 80 000 werden.

dpa

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