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Nintendo will Europazentrale aus Großostheim verlagern

Computer Nintendo will Europazentrale aus Großostheim verlagern

Der Spielkonsolenhersteller Nintendo will seine Europazentrale vom unterfränkischen Großostheim nach Frankfurt verlagern und dabei rund 130 Stellen abbauen. Das Unternehmen wolle seine Struktur umbauen, um sich besser an einen sich sehr schnell wandelnden Markt anzupassen, teilte Nintendo am Freitag mit.

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Europazentrale von Nintendo bald in Frankfurt.

Quelle: Kiyoshi Ota/Archiv

Großostheim/Frankfurt. Dazu habe es einen "Konsultationsprozess" begonnen. Zu den Änderungen gehöre die Zusammenlegung der zwei Standorte im Landkreis Aschaffenburg und in der Bankenmetropole. Das Unternehmen werde sich eng mit dem Betriebsrat abstimmen, um die Umsetzung sozialverträglich zu gestalten, hieß es.

Nintendo beschäftigt nach Angaben einer Sprecherin derzeit an beiden Standorten zusammen 900 Mitarbeiter, davon sollen 130 Stellen wegfallen.

dpa

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