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Nachwirkungen des Flugbegleiterstreiks geringer als am Freitag

Luftverkehr Nachwirkungen des Flugbegleiterstreiks geringer als am Freitag

Die Nachwirkungen des Flugbegleiterstreiks bei der Lufthansa am Dienstag sind offenbar geringer als nach dem ersten Streik am vergangenen Freitag. 

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Die Lufthansa hatte sich bereits besser eingestellt.

Quelle: Frank Rumpenhorst

Frankfurt/Main. Zu den acht Flugstreichungen, die am Mittwochmorgen auf der Internetseite der Airline für Frankfurt angekündigt wurden, dürften im Laufe des Tages kaum noch Annullierungen hinzu kommen, sagte Lufthansa-Sprecher Michael Lamberty der Nachrichtenagentur dpa.

Die Lufthansa habe sich am Dienstag besser auf den Ausstand eingestellt: "Wir haben beispielsweise Flugzeuge leer wieder rausgeschickt, um die Parkpositionen nicht zu blockieren". Am Freitag konnte der Frankfurter Airport für mehr als eine Stunde nicht angeflogen werden, weil alle Parkpositionen belegt waren.

Dennoch mussten rund 75 Passagiere im Terminal des Flughafens übernachten. Vorsorglich hatte die Lufthansa außerdem 1500 Hotelbetten für gestrandete Fluggäste reserviert. Wie viele dieser Betten in Anspruch genommen werden mussten, konnte Lamberty am Mittwoch aber zunächst nicht sagen.

dpa

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