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Nachgebautes Tutanchamun-Grab in Frankfurt

Geschichte Nachgebautes Tutanchamun-Grab in Frankfurt

Das nachgebaute Grab des ägyptischen Herrschers Tutanchamun ist von Samstag an in Frankfurt zu sehen. Die Ausstellung tourt seit 2008 durch Europa.

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Der nachgebildete Sarg des ägyptischen Pharaos tourt durch Europa. Foto: Frank Rumpenhorst

Frankfurt. Laut Veranstalter haben bisher 2,5 Millionen Menschen in elf Städten „Tutanchamun - Sein Grab und seine Schätze" gesehen. Ziel sei es, „Archäologie erlebbar zu machen", sagte Ausstellungsleiter Christoph Scholz am Donnerstag. Die Besucher könnten dank der Nachbildungen – anders als in der Realität – das Grab so erleben, wie es der Entdecker Howard Carter 1922 vorgefunden habe.

In einem Hallenzelt in der Nähe der Messe wird der Zuschauer zunächst anhand von Filmen informiert. Dann sieht er die verschiedenen Grabkammern mit ihren Inhalten. Im Zentrum der Halle sind diese Kammern auseinandergenommen und werden in Einzelteilen präsentiert: vier ineinandergeschachtelte zimmergroße Schreine, der Sarkophag, darin drei mumienförmige Särge, am Ende die goldene Kopfmaske sowie ausgewählte Grabbeigaben wie ein goldener Thron und ein Streitwagen, eine Armee an Jenseits-Helfern und Götterfiguren.

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