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Hessen Nach und nach kommen die Störche aus dem Süden zurück
Mehr Hessen Nach und nach kommen die Störche aus dem Süden zurück
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08:45 04.02.2018
Ein Weißstorch fliegt an einer Birke vorbei. Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert/Archiv
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Frankfurt/Main

"Einige sind gar nicht weggeflogen, die sieht man bereits vereinzelt auf Nestern stehen", sagt Martin Hormann von der Staatliche Vogelschutzwarte in Frankfurt. Der Winter sei bisher mild gewesen, da könnten sich die Tiere auch hierzulande gut von Feldmäusen und Regenwürmern ernähren.

Der Großteil der Vögel habe sich allerdings im Herbst auf den Weg ins Winterquartier gemacht, ein Teil sei in Frankreich und Spanien geblieben und einige weiter nach Westafrika geflogen. Nun kehrten sie nach und nach zurück, zunächst die in Europa gebliebenen Störche und schließlich diejenigen aus Afrika.

Bis Mitte März sollten dann auch die letzten Paare die Nester besetzt haben, um sich um Nachwuchs zu kümmern. Vergangenes Jahr seien 587 Brutpaare in Hessen gezählt worden, dies sei ein großer Erfolg, denn 1986 sei nur noch ein einziges übrig gewesen, sagte Hormann.

dpa

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