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Nach Ebola-Infektion in den USA: Keine Besorgnis in Frankfurt

Gesundheit Nach Ebola-Infektion in den USA: Keine Besorgnis in Frankfurt

Die Ansteckung einer Pflegekraft mit Ebola in den USA hat in der Frankfurter Uni-Klinik keine Besorgnis ausgelöst. "Es ist keiner verunsichert", sagte der Leiter des Gesundheitsamts, René Gottschalk, am Sonntag.

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In Frankfurt wird ein Ebola Patient behandelt.

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. "Unsere Schutzkleidung ist gut und lange erprobt. Es gibt keine Lücken." An der Uni-Klinik wird seit mehr als einer Woche ein Ebola-Patient betreut. Die Pflegekraft in Texas hatte sich mit dem Virus infiziert, obwohl sie volle Schutzkleidung trug - warum, war zunächst unklar.

"Es besteht eine Gefahr, wenn Leute mit Schutzkleidung umgehen, die nicht entsprechend geschult sind", sagte Gottschalk, der auch das Kompetenzzentrum für hochansteckende, lebensbedrohliche Erkrankungen für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland leitet. Dies sei in Frankfurt nicht der Fall. Die Mitarbeiter seien alle sehr erfahren und würden häufig geschult.

dpa

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