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Ministerium wehrt sich gegen Vorwürfe beim Nachtflugverbot

Luftverkehr Ministerium wehrt sich gegen Vorwürfe beim Nachtflugverbot

Das hessische Verkehrsministerium hat Vorwürfe wegen der zahlreichen Ausnahmegenehmigungen vom Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen zurückgewiesen. In allen Fällen habe das Ministerium nach den geltenden Regelungen gehandelt, sagte Verkehrsstaatssekretär Steffen Saebisch (FDP) am Dienstag in Wiesbaden.

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Wiesbaden will an Ausnahmen festhalten.

Quelle: Fredrik Von Erichsen/Archiv

Wiesbaden/Frankfurt/Main. So sei im Mai in 23 Nächten keine einzige Einzelfallgenehmigung erteilt worden.

Wegen extremer Wetterlagen oder technischer Probleme habe es im Mai jedoch an wenigen Tagen insgesamt 137 Starts nach 23 Uhr in Frankfurt gegeben. Von den Anwohnern rund um den Flughafen gibt es immer wieder Beschwerden, wenn Maschinen trotz Nachtflugverbot zwischen 23 und 5 Uhr fliegen. Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" kritisiert in seiner aktuellen Ausgabe, dass die Ausnahmegenehmigungen das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen aushebeln würden.

dpa

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