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Ministerin Schröder rät zum "Runterfahren"

Arbeit Ministerin Schröder rät zum "Runterfahren"

Arbeiten in der Freizeit? Besser nicht, rät Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.

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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU, r) rät zum Abschalten.

Darmstadt. „Jeder Mensch braucht einen privaten Ausgleich", sagte die CDU-Politikerin am Freitag bei einem Besuch der Kindertagesstätte Merck in Darmstadt. „Im Urlaub sollten nicht abends die beruflichen E-Mails gecheckt werden." Für die Leistungsfähigkeit eines Beschäftigten gelte: „Nur wer runterfahren kann, kann auch wieder hochfahren."

Die Kita Merck mit 102 Kindern ist nach Angaben des Pharma- und Chemieunternehmens die älteste betriebliche Kindertagesstätte in Deutschland. Schröder informierte sich über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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