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Ministerin Hinz arbeitet an Nachbesserungen für K+S-Plan

Landtag Ministerin Hinz arbeitet an Nachbesserungen für K+S-Plan

Die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) arbeitet mit dem Kasseler Kali-Konzern K+S an Verbesserungen ihres Abkommens zur Salzlauge-Entsorgung in Werra und Weser.

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Die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Grüne).

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Wiesbaden. Hinz sagte am Donnerstag im Landtag in Wiesbaden, damit komme man anderen Bundesländern entgegen, die den bislang geplanten Vier-Phasen-Plan bis 2075 kritisiert haben. So solle der Salzgehalt in Werra und Weser schneller sinken, die geplante Abdeckung der Abraumhalden komme früher als geplant. Land und Firma hatten den Vier-Phasen-Plan 2014 beschlossen, um das Entsorgungsproblem dauerhaft zu lösen.

Einen Teil der Salzlauge verpresst K+S derzeit in den Untergrund. Eine Genehmigung dafür läuft Ende 2015 aus, eine neue soll bis 2021 gelten. Daran hängen alle Schritte des Plans. "Das Nadelöhr ist die kommende Versenkung", sagte Hinz. K+S müsse nachweisen, dass dadurch Trink- und Grundwasser nicht gefährdet werden.

dpa

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