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Menschen suchen Hilfe bei Opfer- und Traumazentren

Hessen Menschen suchen Hilfe bei Opfer- und Traumazentren

Gewalt, Stalking und Einbrüche: Nach Straftaten haben im vergangenen Jahr rund 2.850 Menschen in Hessen Hilfe bei den Opfer- und Traumazentren des Landes gesucht.

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Das Symbolfoto zeigt eine depressive Frau an ihrem Arbeitsplatz. (Illustration)

Frankfurt. Daraus ergaben sich etwa 11.500 Beratungsgespräche mit den Fachleuten – fast 1.000 mehr als im Jahr zuvor, wie das Justizministerium in Wiesbaden der dpa auf Anfrage mitteilte.

Die meisten Menschen kamen nach Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit wie Sexualdelikten und Körperverletzung.

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