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Mehr Arbeit durch neuen „Perso"

Frankfurt Mehr Arbeit durch neuen „Perso"

Hessens Kommunen bereiten sich auf die Einführung des neuen Personalausweises am 1. November vor.

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Bürgerämter erwarten mit der Einführung des neuen "Perso" erhebliche Mehrkosten.

Frankfurt. Die neue Plastikkarte mit Speicherchip könnte für die Ämter vor allem mehr Beratungsaufwand bedeuten. Denn jeder Bürger muss entscheiden, welche Daten er auf dem Ausweis gespeichert haben möchte. Einige Ämter erwarten, dass sich der Arbeitsaufwand verdreifachen wird. Zusätzliches Personal gibt es aber nur in den wenigsten Fällen. Außerdem sind besondere Schreib- und Lesegeräte für die Bearbeitung notwendig. Auch die Informationsbroschüren führen zu Mehrkosten. Das Bürgeramt Frankfurt rechnet allein hier mit 12.000 Euro pro Jahr.

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