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Marburger Arabistin erhält Leibniz-Preis

Wissenschaft Marburger Arabistin erhält Leibniz-Preis

Zwei Hessen nehmen den angesehenen Leibniz-Preis am kommenden Montag (27. Februar) in Berlin entgegen. Die Auszeichnung ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert und gilt als Ritterschlag der Wissenschaft.

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Die Marburger Arabistin Friederike Pannewick erhält den Leibniz-Preis.

Quelle: Thorsten Richter

Bonn/Frankfurt/Marburg. Insgesamt hatte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Dezember 2011 elf Wissenschaftlern den nach Gottfried Wilhelm Leibniz benannten Preis zuerkannt: Dem Frankfurter Philosophen und Politikwissenschaftler Rainer Forst und der Marburger Arabistin Friederike Pannewick. Es ist der erste Leibniz-Preis für Arabistik überhaupt.

In den vergangenen zehn Jahren gingen 24 Leibniz-Preise nach Hessen, wie eine Auswertung der Nachrichtenagentur dpa ergab. Spitzenreiter ist Baden-Württemberg mit 70 Preisträgern, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 69 und Bayern mit 55 Ausgezeichneten. Selbst der Stadtstaat Berlin liegt mit 28 Geehrten noch vor dem Flächenland Hessen.

dpa

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