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Linken-Chef Wilken: Keinen Streit über DDR-Unrecht aufzwingen lassen

Parteien Linken-Chef Wilken: Keinen Streit über DDR-Unrecht aufzwingen lassen

Der scheidende hessische Linken-Vorsitzende Ulrich Wilken rät den Genossen in Thüringen, sich im Streit über die DDR-Vergangenheit nicht unter Druck setzen zu lassen.

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U. Wilken, hessischer Landesvorsitzende von Die Linke.

Quelle: F. v. Erichsen/Archiv

Wiesbaden. Zu einem Papier aus den Sondierungsgesprächen von Linkspartei, SPD und Grünen, das die DDR als "Unrechtsstaat" beschreibt, sagte Wilken: "Die Debatte ist so ein Stöckchen, wie es insbesondere die Grünen uns gerne hinhalten." In Thüringen könnte Spitzenkandidat Bodo Ramelow als erster Linken-Politiker Ministerpräsident werden.

Wilken (56) will beim Parteitag der hessischen Linkspartei am kommenden Wochenende (11./12. Oktober) in Wetzlar nach elf Jahren den Vorsitz abgeben. Geplant sei ein Generationswechsel zu Jan Schalauske (33), sagte Wilken im dpa-Interview in Wiesbaden.

dpa

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