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Limburger Bischof nimmt Papst in Schutz

Kirche Limburger Bischof nimmt Papst in Schutz

Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat Papst Benedikt XVI. vor Vorwürfen im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche in Schutz genommen.

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Laut Tebartz-van Elst sei der Papst bei den Missbrauchsfällen "keine Kompromisse" eingegangen.

Frankfurt. Der Papst sei der erste gewesen, der sich bereits vor Jahren dafür eingesetzt habe, dass schuldig gewordene Geistliche aus der Seelsorge entfernt würden, sagte der Bischof am Donnerstag bei einer Veranstaltung in Frankfurt. "Er gilt als jemand, der keine falschen oder leichten Kompromisse eingegangen ist oder ihnen das Wort geredet hat", sagte Tebartz-van Elst. Der Bischof räumte aber auch ein, dass die Kirche mit der Krise noch offener umgehen müsse.

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