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Landtag will einhellig Vorrang für Kinderlachen

Wiesbaden Landtag will einhellig Vorrang für Kinderlachen

Klagen gegen Kinderlärm soll nach Meinung des hessischen Landtags nicht zur Schließung von Kindergärten oder Spiel- und Bolzplätzen führen.

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Klagen gegen Kinderlärm in Zukunft ohne rechtliche Grundlage

Quelle: Archivfoto

Wiesbaden. Sogenannter Kinderlärm darf nach einhelliger Meinung des hessischen Landtags kein Grund sein, um Kindergärten oder Spiel- und Bolzplätze zu schließen. In diesem Ziel waren sich alle Fraktionen am Dienstag bei einer Debatte in Wiesbaden einig, der Weg dahin ist aber umstritten. Die Grünen halten das Land für zuständig und haben einen Gesetzentwurf vorgelegt, um Klagen gegen Kinderlärm die rechtliche Grundlage zu nehmen. Die CDU warf die Frage auf, ob eine Bundesregelung nicht besser wäre. Kritik gab es auch am Entwurf selbst. "Es geht nicht darum, schnelle Gesetze zu machen, sondern darum, gute Gesetze zu machen", sagte Sozialminister Jürgen Banzer (CDU).

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