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Kulturcampus und Palmengarten im Zentrum der Luminale 2012

Messen Kulturcampus und Palmengarten im Zentrum der Luminale 2012

Eine großflächige Video-Licht-Installation auf dem künftigen Frankfurter Kulturcampus und neun verschiedene Projekte im Palmengarten stehen im Mittelpunkt der Luminale 2012.

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Auch dieses Jahr werden wieder viele Besucher erwartet. Foto: Marius Becker

Frankfurt/Main. "Der Palmengarten ist diesmal der Hauptort. Dort ist am besten zu spüren und zu fühlen, was Luminale ausmacht", sagte Kurator Helmut Bien am Donnerstag bei der Vorstellung des Programms der sechsten "Biennale der Lichtkultur". Vom 15. bis 20. April sind dabei rund 175 Projekte geplant - davon 40 in Offenbach und insgesamt 20 in den Städten Darmstadt, Wiesbaden, Mainz.

Als Top-Projekt und Publikums-Magnet gilt die Installation zum Thema Zeit und Raum auf dem geplanten Kulturcampus im Stadtteil Bockenheim. "Die Luminale begleitet Stadtentwicklung mit Lichtspots auf Themen, die aktuell und in der Entwicklung sind", erläuterte Bien. Die Installation, bei der Begriffe auf den Boden, Fassaden und einen Nebel projiziert werden, heißt "Time Drifts" und ist von dem Berliner Lichtkünstler Philipp Geist.

Die Veranstalter rechnen mit rund 140.000 Besuchern sowie mehr als drei Millionen Pendlern und Passanten bei der Lichtschau, die alle zwei Jahre parallel zur Weltleitmesse "Light + Building" veranstaltet wird. Eine Buslinie verbindet die Veranstaltungsorte in Frankfurt miteinander, bei denen zentrale Plätze, Hochhäuser, Kirchen, Schulen, Museen und Galerien in anderem Licht zu sehen sind. Außerdem gibt es einen Bus nach und durch Offenbach sowie spezielle Führungen.

Das Programm mit einer Kurzbeschreibung aller Projekte kann von Freitag an unter www.luminale.de heruntergeladen werden. Von April an ist das 180 Seiten starke Heft auch in verschiedenen Kultureinrichtungen zu haben.

dpa

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