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Kürzerer Zivildienst problematisch

Kirche Kürzerer Zivildienst problematisch

Wegen der von der Bundesregierung geplanten Verkürzung des Zivildienstes von neun auf sechs Monate rechnet die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) mit Problemen.

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Laut Kreuter würden einige Organisationen auf Helfer verzichten. (Archivbild)

Darmstadt. Ein "weiter so" könne es nicht geben, sagte der Beauftragte der EKHN für Zivildienst, Wolfgang Buff, am Mittwoch in Darmstadt. Künftig könnte es Aufgaben geben, bei denen es sinnlos sei, einen Zivildienstler einzusetzen. Zudem hätten sich mehrere Organisation entschlossen, bei einer Verkürzung auf diese Helfer zu verzichten, sagte der Bundesbeauftragte für Zivildienst, Jens Kreuter. Derzeit verweigern laut EKHN jährlich rund 90 000 Wehrpflichtige in Deutschland.

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