Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Kleiner Air-Berlin-Deal: Lufthansa setzt auf EU-Zustimmung

Luftverkehr Kleiner Air-Berlin-Deal: Lufthansa setzt auf EU-Zustimmung

Nach dem Rückzug bei Niki setzt Lufthansa darauf, dass die EU-Kommission den verbliebenen Rest der Air-Berlin-Übernahme genehmigt. Der Dax-Konzern will weiterhin die Air-Berlin-Tochter LG Walter in die Eurowings integrieren, wie ein Sprecher am Donnerstag in Frankfurt bekräftigte.

Voriger Artikel
Airlines wollen Niki-Passagieren helfen
Nächster Artikel
Verdi empört über Lufthansa-Angebot zu Bodengehältern

Ein Flugzeug mit Air Berlin Lackierung und Sticker der Fluggesellschaft Niki.

Quelle: M. Kusch/Archiv

Frankfurt/Main. Man erwarte eine Entscheidung der EU bis zum 21. Dezember, falls die Kartellwächter in der ersten Phase zum Schluss kommen.

In dem Air-Berlin-Gesamtpaket war die LGW allerdings der deutlich weniger wertvolle Teil mit einem veranschlagten Kaufpreis von 18 Millionen Euro gegenüber gut 190 Millionen Euro, die Lufthansa für die Niki zahlen wollte. Die LGW hat ursprünglich nur 20 Propellermaschinen betrieben, die eigentlich überhaupt nicht in die Flotte der Eurowings passen.

Die nicht insolvente LGW fliegt inzwischen für die Eurowings auch erste Airbus A320, von denen ihr noch zu Air-Berlin-Zeiten 13 Stück zugeteilt wurden. Darüber hinaus wollte sich Lufthansa den ursprünglichen Planungen zufolge noch 28 Maschinen am freien Markt besorgen. Auf die 20 Niki-Jets muss sie wegen des Widerstands der EU-Kartellwächter nun verzichten, will aber in gleicher Größenordnung aus eigener Kraft wachsen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Mit der OP durch das Gartenjahr

Experten-Tipps von der ersten Saat bis zur letzten Ernte