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Kita-Beschäftigte protestieren für mehr Anerkennung ihrer Arbeit

Tarife Kita-Beschäftigte protestieren für mehr Anerkennung ihrer Arbeit

Wenige Tage vor der zweiten Tarifverhandlungsrunde haben Mitarbeiter der hessischen Kindertagesstätten und Sozialbehörden ihre Warnstreiks fortgesetzt. Laut Gewerkschaft Verdi beteiligten sich am Donnerstag mindestens 3500 Beschäftigte.

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Kita-Beschäftigte legen die Arbeit nieder.

Quelle: Julian Stratenschulte/Archiv

Frankfurt/Main. Dies sei der stärkste der insgesamt vier Protesttage. Zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen worden waren Beschäftigte in Frankfurt, Offenbach, Kassel und Wiesbaden sowie in den Landkreisen Hochtaunus, Main-Taunus und Offenbach.

Die Tarifverhandlungen für den Sozial- und Erziehungsdienst sollen am Montag (23.3.) in Münster (Nordrhein-Westfalen) fortgesetzt werden. Es geht dabei auch um mehr Anerkennung für die Arbeit der Beschäftigten, ihre Eingruppierung soll neu bewertet werden.

Verdi plant an diesem Freitag noch Warnstreiks in Marburg, am Montag außerdem in Hanau. Die Arbeitsniederlegungen hatten am Mittwoch in Mittelhessen begonnen. Mit ihnen soll der Druck auf die kommunalen Arbeitgeber erhöht werden. Bundesweit gibt es im Sozial- und Erziehungsdienst laut Arbeitgeberverband rund 220 000 Beschäftigte, davon 20 000 in Hessen.

dpa

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