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Kalter April in Hessen

Wetter Kalter April in Hessen

Der Frühling lässt in Hessen auf sich warten. Das Gefühl trügt nicht: Der April war bisher zu kalt, geregnet hat es viel. "Und auch in den nächsten Tagen stehen die Zeichen nicht auf Frühling", sagte Meteorologe Simon Trippler vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Donnerstag.

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Der April war in Hessen bisher zu kalt. Foto: Uwe Zucchi/Archiv

Offenbach. Viel Regen, Temperaturen tagsüber höchstens 14 Grad und nachts vor allem in den Bergen leichter Frost - so soll das Wetter bis über das Wochenende bleiben.

Im Vergleich zum langjährigen Mittel waren die ersten zehn April-Tage in Hessen etwa 1,5 Grad zu kalt - das ergibt sich aus der DWD-Statistik. Regen fiel reichlich - etwa in Frankfurt, wo seit Monatsbeginn 24,6 Liter auf jeden Quadratmeter niedergingen, das ist schon fast die Hälfte des gesamten April-Solls.

Rückblick: Der April 2011 vor einem Jahr war in Hessen extrem trocken, sehr warm und sonnig. Ganze 21 Liter Regen fielen durchschnittlich pro Quadratmeter, die Trockenheit verursachte einige Wald- und Grasbrände.

dpa

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