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Justizmitarbeiter sorgen sich um Arbeitsplatz

Justiz Justizmitarbeiter sorgen sich um Arbeitsplatz

Die Gefängniswärter in Hessen fürchten um ihre Jobs und damit auch um die Sicherheit der Bürger.

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Gibt es bald weniger Gefängniswärter in Hessen? Archivfoto: Peter Endig

Frankfurt . Im Strafvollzug könnten bis zu 80 Stellen den Sparplänen des Justizministeriums zum Opfer fallen, meint die Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten. In einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung heißt es, ohne ausreichend vorhandenes Personal sei auch keine Sicherheit zu garantieren. Bereits jetzt blieben Stellen unbesetzt.

In den 16 Gefängnissen gibt es laut Ministerium rund 2840 Stellen. Das Justizministerium hatte Ende Oktober angekündigt, bis zum Jahr 2015 insgesamt an die 400 der rund 15 000 Stellen in der hessischen Justiz zu streichen. Damit sollen rund 17,2 Millionen Euro gespart werden. Von dieser Summe sollen nach Angaben der Gewerkschaft rund 3,7 Millionen Euro auf den Strafvollzug entfallen.

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