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In Hessen war der Januar zu warm, zu nass und zu düster

Wetter In Hessen war der Januar zu warm, zu nass und zu düster

In Hessen hat sich die Sonne im Januar besonders rar gemacht. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag in Offenbach mitteilte, schien nur im Saarland mit weniger als 25 Stunden noch seltener die Sonne.

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Kahle Bäume ragen in den trüben Himmel.

Quelle: Patrick Pleul

Offenbach. 25 Stunden Sonnenschein und damit 11 Stunden weniger als im vieljährigen Mittel gab es im Schnitt in Hessen. Die besten Karten hatten Sonnenhungrige in Bayern, wo die Sonne sich 45 Stunden lang blicken ließ.

Bei Temperatur und Niederschlag meinte es der Januar hingegen zu gut mit den Hessen. Mit einer Durchschnittstemperatur von 4,2 Grad gehörte Hessen zu den wärmsten Bundesländern, es lag um 4,7 Grad über dem Mittel der Referenzperiode 1916 bis 1990. Dazu verzeichnete der DWD pro Quadratmeter fast 105 Liter Niederschlag - das Soll geben die Meteorologen mit 63 Litern an.

dpa

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