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Homosexuelle fordern Gleichstellung

Frankfurt Homosexuelle fordern Gleichstellung

Der Lesben- und Schwulenverband Deutschland kritisiert die Unterschiede bei der Einkommensteuer zwischen eingetragenen Lebenspartnerschaften und Ehen.

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Trotz „Homo-Ehe" sind gleichgeschlechtliche Paare nicht gleichgestellt.

Quelle: Archivfoto

Frankfurt. Zehn Jahre nachdem der Bundestag den Weg für die „Homo-Ehe" geebnet hat, seien schwule und lesbische Paare nach wie vor nicht in allen Bereichen der Ehe gleichgestellt, sagte Verbandssprecherin Renate Rampf am Dienstag. Das Ehegattensplitting gilt nicht für gleichgeschlechtliche Paare. Dennoch sei das Gesetz über die eingetragenen Lebenspartnerschaften, das am 1. August 2001 in Kraft trat, ein Meilenstein gewesen.

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