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Hessen weiter gegen doppelte Staatsbürgerschaft

Wiesbaden Hessen weiter gegen doppelte Staatsbürgerschaft

Die hessische Landesregierung lehnt eine doppelte Staatsbürgerschaft für Migrantenkinder weiter ab.

Wiesbaden. Der Sprecher von Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) sagte am Montag der dpa in Wiesbaden, die sogenannte Optionspflicht werde beibehalten. Danach müssen sich seit dem Jahr 2000 junge Migranten, die in Deutschland geboren sind und deren Eltern seit mindestens acht Jahren in der Bundesrepublik leben, bis zum Alter von 23 Jahren für einen Pass entscheiden. Die neue grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg will dagegen Migranten die doppelte Staatsbürgerschaft ermöglichen und plant eine Bundesratsinitiative.

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