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Hessen macht bei Schlecker-Bürgschaft mit

Handel Hessen macht bei Schlecker-Bürgschaft mit

Das Land Hessen beteiligt sich an Schlecker-Hilfen. An der Auffanglösung für die insolvente Drogeriekette wolle sich Hessen mit einer Bürgschaft von bis zu 5,7 Millionen Euro beteiligen, teilte das Finanzministerium am Dienstag in Wiesbaden mit.

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Der Weg für die Schlecker-Bürgschaft ist frei. Foto: Oliver Berg/Archiv

Wiesbaden. "Wir werden den Beschäftigten von Schlecker helfen", sagte Finanzminister Thomas Schäfer (CDU). Die Auffanggesellschaft soll einen Kredit von 70 Millionen Euro von der staatlichen KfW erhalten. Dafür bürgt Baden-Württemberg, das das Risiko auf die anderen Länder weiterverteilt.

Wenn die Auffanggesellschaft von Investoren zusätzliches Geld bekomme, müsse die Bürgschaftssumme verringert werden, machte Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch (FDP) zur Bedingung. Außerdem müssten Schlecker-Gesellschaften in Frankreich und Spanien als Sicherheit einbezogen werden. In Hessen hat Schlecker noch etwa 800 Beschäftigte.

dpa

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