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Heiratsschwindler gesteht: 130.000 Euro ergaunert

Frankfurt Heiratsschwindler gesteht: 130.000 Euro ergaunert

Auf einen heiratsschwindler hereingefallen: Ihr Geld sahen zwei hoffnungsvolle Bräute nie wieder – den angeblichen Bräutigam erst vor dem Frankfurter Landgericht.

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Ein Heiratsschwindler muss sich seit Mittwoch vor Gericht verantworten. (Archiv)

Frankfurt. Vor dem Frankfurter landgericht hat ein 38 Jahre alter mutmaßlicher Heiratsschwindler am Mittwoch ein umfassendes Geständnis abgelegt und als Grund für seine Betrügereien Spielsucht angegeben.

Der mehrfach vorbestrafte Mann soll von zwei heiratswilligen Frauen 110.000 Euro für eine angebliche Geldanlage ergaunert haben. Eine der beiden Frauen habe sich mit 80.000 Euro bei der Bank verschuldet und sei nun psychisch angeschlagen, sagte ihre Mutter vor Gericht aus. Seine Opfer hatte der Mann im Internet auf Partnerschaftsplattformen kennengelernt.

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