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Hahn gegen Internet-Pranger für Straftäter

Straftäter-Debatte Hahn gegen Internet-Pranger für Straftäter

Die Forderung nach einem Internet-Pranger für freigelassene Straftäter stößt in Hessen auf Ablehnung. Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) bezeichnete den Vorschlag am Montag in Wiesbaden als nicht sinnvoll.

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Gegen das Online-Anprangen von ehemaligen Sträflingen: Jörg-Uwe Hahn.

Wiesbaden. Es würde die Aufstellung von Bürgerwehren nach sich ziehen, wenn die Polizei die Bevölkerung über den Aufenthaltsort von rückfallgefährdeten Straftätern informiere. Dies hatte unter anderen die Deutsche Polizeigewerkschaft verlangt. An einer Art Pranger sollen demnach im Internet Name, Anschrift und auch Fotos von Freigelassenen veröffentlicht werden, die immer noch als gefährlich gelten.

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