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Hessen Gymnasiast scheitert mit Klage wegen G8
Mehr Hessen Gymnasiast scheitert mit Klage wegen G8
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12:00 25.01.2011
Themenfoto: Dieter Schütz / www.pixelio.de
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Frankfurt. Ein 14 Jahre alter Schüler ist vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt mit einer Klage gegen das Turbo-Abitur (G8) gescheitert. Der Gymnasiast wollte erreichen, dass Schüler einen Realschul- und nicht nur einen Hauptschulabschluss in der Tasche haben, wenn sie das Gymnasium nach der 9. Klasse verlassen. Dies sollte auch auf dem Zeugnis bescheinigt werden.

Der Kläger habe aber keinen Anspruch auf Zuerkennung des mittleren Abschlusses (Realschulabschluss), argumentiert das Gericht. Der mittlere Abschluss werde „seit jeher” nach zehn Jahren Schule erteilt, auch wenn im G8-Bildungsgang die Oberstufe schon nach der 9. Klasse beginnt.

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