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Grundschüler in drei Ländern mit dem wenigsten Unterricht

Schulen Grundschüler in drei Ländern mit dem wenigsten Unterricht

Die Grundschüler in Berlin, Hessen und Schleswig-Holstein erhalten die wenigsten Unterrichtsstunden in Deutschland. Die Schüler der Klassen 1 bis 4 kommen in diesen Bundesländern insgesamt - also alle vier Jahre zusammengezählt - auf 92 Stunden pro Woche.

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Ein Schüler meldet sich im Unterricht.

Quelle: Patrick Pleul/Archiv

Flensburg/Berlin. Spitzenreiter Hamburg weist 108 Stunden aus, gefolgt von Bayern mit 104 und dem Saarland mit 102 Stunden, wie aus einer Statistik der Kultusministerkonferenz hervorgeht. Zuerst hatte das "Flensburger Tageblatt" (Montag) darüber berichtet. Die Angaben beziehen sich auf das Schuljahr 2016/17. Schleswig-Holstein liegt auch bei den Bildungsausgaben je Grundschüler auf dem vorletzten Platz vor Schlusslicht Nordrhein-Westfalen, wie aus einer Übersicht des Statistischen Bundesamts hervorgeht.

dpa

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