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Griechenland reißt Commerzbank in rote Zahlen

Banken Griechenland reißt Commerzbank in rote Zahlen

Neue Abschreibungen auf ihre Griechenland-Anleihen haben die Commerzbank nach Analystenschätzungen im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gerissen.

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Frankfurt . Am Freitag legt der teilverstaatlichte Dax-Konzern seine Zahlen für den Zeitraum Juli bis Ende September vor.

Anders als im zweiten Jahresviertel dürften nun auch Teile des Kerngeschäfts geschwächelt haben. Das erwartete katastrophale Ergebnis der Immobilienfinanzierungstochter Eurohypo konnte die Bank daher voraussichtlich nicht ausgleichen.

Sieben von der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX befragte Analysten rechnen mit einem Vorsteuerverlust von 680 Millionen Euro nach einem Quartalsgewinn von 116 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Unter dem Strich dürfte ein Verlust von 610 Millionen Euro stehen.

Analysten rechnen damit, dass der Vorstand seine Jahresziele endgültig kassiert und auch die Mittelfristpläne in Frage stellt. Ziel war es bislang, den operativen Gewinn "signifikant" über den Vorjahreswert von 1,4 Milliarden Euro zu steigern. Für 2012 war ein operativer Gewinn von vier Milliarden Euro angepeilt.

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