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Gewerbsmäßiger Internet-Betrug

Milde Strafe Gewerbsmäßiger Internet-Betrug

Dank einer Absprache vor Gericht ist ein geständiger Internet-Betrüger in Fulda mit einem blauen Auge davongekommen.

Fulda. Weil der 31-Jährige 95 000 Euro ergaunert hatte, wurde er am Montag wegen gewerbsmäßigen Betrugs zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Zudem muss er 250 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. In der Verhandlung hatte er dann zugegeben, im Frühjahr 2009 über das Internet 552 Navigationsgeräte, Handys und Computer verkauft zu haben. Die Kunden hätten gezahlt, aber keine Ware erhalten.

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