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Fußfessel-Überwachung zieht in Hochsicherheitsgefängnis

Justiz Fußfessel-Überwachung zieht in Hochsicherheitsgefängnis

Aus Sicherheitsgründen zieht die Zentrale zur Überwachung von potenziell gefährlichen Fußfesselträgern um. Künftig werde die Einrichtung nicht mehr in Bad Vilbel, sondern im Hochsicherheitsgefängnis in Weiterstadt betrieben, sagte ein Sprecher des Justizministeriums in Wiesbaden am Donnerstag.

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Mann trägt eine elektronische Fußfessel (gestellte Szene).

Quelle: Julian Stratenschulte/Archiv

Bad Vilbel/Wiesbaden. Zuvor hatten mehrere Medien über den Umzug berichtet, der im Januar beginnen soll.

Hintergrund ist, dass die "Gemeinsame Überwachungsstelle der Länder" (GÜL) in Bad Vilbel nicht mehr nur aus der Haft entlassene Gewalt- oder Sexualstraftäter überwacht, die noch als gefährlich gelten, sondern auch ausreisepflichtige extremistische Gefährder. Es sei nicht auszuschließen, dass die Zentrale selbst zu einem Anschlagsziel werden könnte, sagte der Sprecher. Der Umzug sei eine Vorsichtsmaßnahme. Die GÜL überwacht deutschlandweit Menschen, die eine elektronische Fußfessel tragen müssen.

dpa

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