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Frostschäden bei Wintergerste und Winterweizen

Agrar Frostschäden bei Wintergerste und Winterweizen

Die eisigen Minusgrade im Februar haben in Hessen und anderen Teilen Deutschlands schwere Frostschäden auf Getreidefeldern hinterlassen.

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Bauern haben Sorgen um die kommende Ernte. Foto: Marcus Brandt/Archiv

Berlin. Wintergerste und früh ausgesäter Winterweizen müssten gebietsweise großflächig untergepflügt werden, teilte der Deutsche Bauernverband am Mittwoch mit.

Auf den Flächen könne noch Sommergetreide angebaut werden, doch Saatgut sei vielerorts schon knapp. Besonders betroffen sind Regionen in den östlichen Ländern, im Norden Baden-Württembergs und im südlichen Niedersachsen. Schäden gibt es vor allem dort, wo kein Schnee die Pflanzen vor Kälte und Austrocknen schützte.

dpa

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