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Frankfurter Zoo stellt Gundi-Familie vor

Tiere Frankfurter Zoo stellt Gundi-Familie vor

Eine Gundi-Familie hat im Frankfurter Zoo Quartier bezogen. Die meerschweinchen-großen, hellbraun gefärbten Wüstentiere werden nach Auskunft von Zoodirektor Manfred Niekisch weltweit nur in zehn Zoos gehalten.

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Eine neue Attraktion im Frankfurter Zoo: die Gundi-Familie. Foto: Boris Roessler

Frankfurt/Main. Ende November seien die fünf erwachsenen Tiere und vier Jungtiere aus Düsseldorf nach Frankfurt gekommen. Nach einigen Wochen Quarantäne sind sie nun im Grzimekhaus zu sehen. „Gundis oder Kammfinger gehören zu den ursprünglichsten Nagetieren und sind perfekt an die extremen Lebensräume am Rande der Sahara angepasst“, sagte Niekisch laut Mitteilung am Dienstag.

Gundis leben in Familiengruppen von fünf bis zehn Tieren. Anders als die meisten anderen Nager bauen sie keine Höhlen oder Nester, sondern schlüpfen bei Gefahr in Felsspalten. Dort sind sie vor Fressfeinden wie Schakalen und Greifvögeln sicher.

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