Volltextsuche über das Angebot:

30 ° / 9 ° heiter

Navigation:
Frankfurter Weihnachtsmarkt setzt auf Altbewährtes

Kommunen Frankfurter Weihnachtsmarkt setzt auf Altbewährtes

Besucher des Frankfurter Weihnachtsmarktes bezahlen in diesem Jahr genauso viel für ihren Glühwein wie im Vorjahr.

Voriger Artikel
Trotz EHEC - Frau bringt gesunden Jungen zur Welt
Nächster Artikel
Schicksal des Energiegipfels noch offen

Glühwein auf dem Römerberg wird nicht teurer. Archivfoto: Fredrik von Erichsen

Frankfurt. Dies versprach Kurt Stroscher, Veranstaltungsleiter der Tourismus & Congress GmbH Frankfurt am Dienstag. Insgesamt rechnen die Veranstalter in diesem Jahr mit drei Millionen Besuchern. "Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist und bleibt ein nationaler und internationaler Ausflugsmagnet", betonte Frankfurts Stadtrat Markus Frank.

Nicht nur beim Glühwein, sondern auch bei den Ständen werde in diesem Jahr auf Altbewährtes gesetzt, sagte Stroscher. «Zu 90 Prozent sind die Stände dabei, die auch schon in den Vorjahren ihren Platz auf dem Weihnachtsmarkt hatten.»

Eröffnet wird der Markt mit seinen rund 200 Häuschen am 23. November um 17 Uhr - zum letzten Mal von Frankfurts scheidender Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU). Der Markt endet am 22. Dezember. Bis zum Eröffnungstag wird der bereits auf dem Römerberg errichtete 28 Meter große Weihnachtsbaum noch mit weiteren Ästen ausgestattet und dann bei der Eröffnungsfeier zum ersten Mal erleuchtet.

Voriger Artikel
Nächster Artikel