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Frankfurter Immobilien teuer und beliebt wie nie

Immobilien Frankfurter Immobilien teuer und beliebt wie nie

Die Nachfrage nach Häusern, Wohnungen und Grundstücken in Hessens größter Stadt Frankfurt ist ungebrochen. Im ersten Halbjahr 2015 wurde mit rund 3700 Kaufverträgen ein neuer Rekordwert erreicht, wie der städtische Gutachterausschuss für Immobilienwerte am Freitag mitteilte.

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Wohnraum in Frankfurt am Main bleibt nach wie vor beliebt.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. Der Umsatz erreichte mit 2,6 Milliarden Euro ein seit 2007 nicht mehr erreichtes Niveau.

Die Nachfrage ließ auch die Preise weiter steigen. Die Käufer suchten sichere Anlageformen, erklärte Bürgermeister Olaf Cunitz (Grüne). Für neue Eigentumswohnungen wurden im Schnitt 4280 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche gezahlt und damit noch einmal 8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Teuerstes Pflaster war das Nordend, wo im Schnitt 7630 Euro fällig wurden. Altbauwohnungen waren im Westend mit einem Durchschnittspreis von 6400 Euro am teuersten.

Neben der Umwandlung von Bürogebäuden zu Wohnzwecken gibt es in Frankfurt einen Trend zu neuartigen Wohnhochhäusern. In den mindestens 60 Meter hohen Gebäuden sollen in den kommenden Jahren rund 1000 meist hochwertige Wohneinheiten auf den Markt kommen. Unter anderem ist an der Messe das mit 160 Metern höchste Wohnhochhaus Deutschlands geplant. Ob sich die Erwartungen der Investoren erfüllten, bleibe allerdings abzuwarten, meinte Cunitz.

dpa

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