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Frankfurt löst Jobcenter nach tödlichem Schuss auf

Reaktion Frankfurt löst Jobcenter nach tödlichem Schuss auf

Rund zweieinhalb Monate nach dem tödlichen Polizeischuss auf eine randalierende Hartz-IV-Empfängerin in Frankfurt wird das betroffene Jobcenter aufgelöst.

Frankfurt. „Um das Sicherheitsgefühl von Kunden und Mitarbeitern zu erhöhen", werde die Außenstelle für Wohnsitzlose geschlossen, in der der Schuss fiel, berichteten die Stadt und die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag.

„Diese Entscheidung ist Teil eines Sicherheitskonzepts, das das Jobcenter Frankfurt nach dem Tod einer Kundin am 19. Mai 2011 in den Räumen in der Mainzer Landstraße und einer erfolgten polizeilichen Begehung erarbeitet hat", heißt es in der Mitteilung.

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