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Frankfurt erinnert an Opfer der Pogromnacht

Geschichte Frankfurt erinnert an Opfer der Pogromnacht

Mit einer Gedenkstunde in der Paulskirche hat der Frankfurter Magistrat am Mittwoch an die Opfer der Pogromnacht vom 9. November 1938 erinnert.

Frankfurt . "Einen Schlussstrich kann und wird es niemals geben", sagte der Präsident des Zentralrates der Juden, Dieter Graumann. Beim Gedenken an den 9. November gehe es nicht um Schuldzuweisungen, sondern darum "wissen zu wollen, um es selbst besser zu machen". Am 9. November hatten Anhänger des Nationalsozialismus Hunderte jüdische Bürger umgebracht und Synagogen, Friedhöfe, Wohnungen sowie Geschäfte zerstört. Der Tag markiert den Übergang von der Diskriminierung zum Völkermord an den Juden.

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