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Fluglärm-Gegner wollen mit Al-Wazir über Wirbelschleppen reden

Luftverkehr Fluglärm-Gegner wollen mit Al-Wazir über Wirbelschleppen reden

Nach erneuten Wirbelschleppen-Schäden im Umfeld des Frankfurter Flughafens wollen Fluglärm-Gegner mit Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) reden. "Die Gefährdung ist so groß, dass es Beunruhigung gibt", sagte der Sprecher der Bürgerinitiative (BI) gegen Fluglärm in Raunheim, Horst Bröhl-Kerner, am Mittwoch.

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Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne).

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Raunheim. Meist würden durch die Luftverwirbelungen landender Maschinen Dächer beschädigt. Im September sei sogar ein Auto demoliert worden. Bisher seien in diesem Jahr sechs Fälle registriert worden, allein drei davon in den Monaten September und Oktober.

Die BI Raunheim wolle Al-Wazir zusammen mit der Fluglärm-BI aus dem benachbarten Flörsheim einladen. Ein Treffen soll zwischen den Herbst- und den Weihnachtsferien stattfinden. "Wir können und werden das nicht auf die lange Bank schieben", sagte Bröhl-Kerner.

dpa

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