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Feindgeruch hilft gegen Wildunfälle

Frankfurt Feindgeruch hilft gegen Wildunfälle

Wer hätte das gedacht: Unangenehme Gerüche schützen nach Einschätzung von Verkehrsexperten vor Wildunfällen. Favorisiert sind besonders die Duftnoten "Wolf" und "Bär".

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Wie im Norden soll nun bei Gießen ein weiter Zaun eingerichtet werden.

Quelle: Archivfoto

Frankfurt. Sogenannte Wildduftzäune verringern die Zahl der Zusammenstöße, wie Wolfgang Herda vom ADAC Hessen-Thüringen in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa sagte. Die entlang von gefährdeten Routen aufgetragenen Duftnoten der natürlichen Feinde von Hirschen, Rehen und Wildschweinen verhinderten, dass diese schnurstracks über die Straße und damit in Autos liefen. Der Geruch lasse sie zögern. "Der Moment reicht aus, um viele Wildunfälle zu vermeiden", erklärte Herda. Am Freitag sollte bei Gießen im Rahmen einer landesweiten Verkehrsaktion Hessens zweiter Duftzaun eingerichtet werden.

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