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Ex-Hahn-Aufsichtsratschef für Frankfurter Mediation

Luftverkehr Ex-Hahn-Aufsichtsratschef für Frankfurter Mediation

Der ehemalige Aufsichtsratschef des Flughafens Hahn, Jochen Langen, hat wegen des Fluglärm-Streits am Frankfurter Aiport einem Bericht zufolge eine neue Schlichtung vorgeschlagen.

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Fraport soll auf Flüge von 23.00 bis 5.00 Uhr verzichten. Foto: Thomas Frey

Mainz. In dem neuen Mediationsverfahren solle der Flughafenbetreiber Fraport verbindlich auf Flüge in der Zeit von 23 bis 5 Uhr verzichten - unabhängig von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, berichtete die Mainzer „Allgemeine Zeitung“ am Donnerstag unter Berufung auf ein Papier von Langen (CDU) und dem Binger FDP-Kommunalpolitiker Hasso Mansfeld.

In dem „Fünf-Punkte-Programm zur Befriedung der Region“ solle auch geklärt werden, in welchem Umfang Flugbeschränkungen von 22 bis 23 Uhr sowie 5 bis 6 Uhr möglich sind. Außerdem wird der schnellstmögliche Ausbau von Schallschutz gefordert. Dafür sollen die Bürgerinitiativen auf ihre Montagsdemos am Flughafen verzichten.

Fraport soll darüber hinaus von Rheinland-Pfalz und Hessen die Anteile am Flughafen Hahn zurückerwerben. Damit könne das auf Eis gelegte Flughafensystem Frankfurt/Rhein-Main-Hahn wieder aufleben. Rheinland-Pfalz hält 82,5 Prozent am Hahn, Hessen 17,5 Prozent. Fraport hatte Anteile zurückgegeben.

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