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Ex-Dresdner-Banker in Bonusstreit gescheitert

Krisenjahr 2008 Ex-Dresdner-Banker in Bonusstreit gescheitert

Im Streit um Millionenboni für das Krisenjahr 2008 sind Ex-Investmentbanker der Dresdner Bank auch in zweiter Instanz gescheitert.

Frankfurt. Das Hessische Landesarbeitsgericht urteilte am Montag, angesichts der tiefroten Zahlen der Bank sei die Kürzung der Bonuszahlungen um 90 Prozent durch die Dresdner-Bank- Käuferin Commerzbank gerechtfertigt gewesen. Zudem seien die Zahlungen nicht verbindlich zugesagt worden. In den 14 am Montag erneut verhandelten Fällen geht es laut Gericht um Summen von 29 000 bis 450 000 Euro - insgesamt um 2,37 Millionen Euro. Das Landesarbeitsgericht ließ Revision zu (Az.: 7 Sa 2082/09).

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