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Erste Warnstreiks von Metallern im Tarifgebiet Mitte

Tarife Erste Warnstreiks von Metallern im Tarifgebiet Mitte

Mit ersten Warnstreiks erhöht die IG Metall in der laufenden Tarifrunde auch im Bezirk Mitte den Druck auf die Arbeitgeber. In Hessen machten am Montagmittag Beschäftigte des Automobilzulieferers Mahle in Wölfersheim den Anfang.

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Trillerpfeifen der IG Metall liegen in einer Kiste.

Quelle: Maurizio Gambarini/Archiv

Frankfurt/Mainz. Die Gewerkschaft erwartete, dass sich 150 bis 200 Mitarbeiter an einer Kundgebung vor dem Werkstor beteiligen werden. Im Laufe des Tages waren weitere Aktionen in Frankfurt, Maintal und Obertshausen geplant, in Rheinland-Pfalz und dem Saarland sollte es am Dienstag (9.1.) so richtig losgehen.

Die IG Metall fordert sechs Prozent mehr Geld und für die bundessweit etwa 3,9 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie eine Option auf befristete Senkung der Arbeitszeit auf 28 Wochenstunden. Schichtarbeiter, Eltern junger Kinder sowie pflegende Familienangehörige sollen zusätzlich einen Teillohnausgleich erhalten, wenn sie ihre Arbeitszeit reduzieren. Die Arbeitgeber lehnen insbesondere den letzten Punkt strikt ab.

dpa

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